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SONDERFAHRT NACH WINTERBERG |
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Reisebericht von Mike Kositza zur Fahrt nach Winterberg am 26.01.2008
Heute haben wir uns das Ziel Winterberg ausgeguckt, in der Hoffnung, dass uns ein schneereicher Tag erwarten wird. Leider hatten wir aber einen schneefreien Tag in Winterberg. Das Wetter zeigte sich an diesem Samstag trotzdem von seiner besten Seite! Es war zwar etwas kühl und ein wenig windig, aber es war ein wunderschöner sonniger Tag. Die Fahrt begann in Hattingen (Ruhr) und führte uns über Bochum-Dahlhausen, Essen-Steele weiter nach Essen Hbf. Hier wechselten wir die Fahrtrichtung und es ging nun Richtung Bochum Hbf. In Essen-Kray Süd haben wir erstmalig für unsere Fahrgäste gehalten. Auch dieser Haltepunkt zeichnet sich durch eine gute ÖPNV Anbindung sowie ausreichend Parkplätze aus. |
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Schwerte war unser letzter Einstiegshalt. Von hier ging es bis Meschede ohne Halt weiter. Dort hatten wir einen planmäßigen Aufenthalt von fast 40 Minuten. Der Grund hierfür ist, dass die Strecke nach Winterberg eingleisig ist und eigentlich für einen Nostalgiezug im normalen Taktfahrplan der DB-AG kein Platz hat. Aber auch hierfür hatten wir eine passende Lösung. Wir haben den Regionaltriebwagen mit unserem Nostalgiezug ersetzen können und hatten dadurch die Möglichkeit bis nach Winterberg zu fahren.
In Winterberg angekommen, musste unsere Diesellokomotive der Baureihe V100 erstmal tanken. Jeder denkt sicherlich an Diesel, aber nein, wir haben Wasser getankt. Die Heizung der Diesellokomotive arbeitet mit einem Dampfkessel. Hierzu benötigen wir Wasser und somit hat uns die freiwillige Feuerwehr in Winterberg bei der Betankung von 3.000l Wasser tatkräftig unterstützt. |
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Unseren Fahrgästen boten wir eine Planwagenfahrt mit anschließendem sauerländer Eintopf. Danach hatte jeder Reisende etwas Zeit die Altstadt in Winterberg zu erkunden. Mit etwas Verspätung durch einen defekten Bahnübergang machten wir uns dann auf dem Heimweg. Kurz hinter Meschede mussten wir dann leider einen „Zwangshalt“ einlegen. Unsere Lokomotive bekam keinen Kraftstoff mehr. Nach kurzer Fehlersuche wurde dieser lokalisiert und dank unserer beiden kundigen Lokführer konnte das Problem schnell behoben werden, so daß die Fahrt weiterging. Mit etwa einer halben Stunde Verspätung kamen wir in Hattingen (Ruhr), unserem Ausgangsbahnhof, wieder an. Unsere nächsten Fahrtziele:
10. Mai und 18. Oktober 2008 geht es zum Siemens Prüfzentrum nach Wegberg-Wildenrath. Sehen Sie, wie unter modernsten Bedingungen Schienenfahrzeuge geprüft werden. 07. Juni 2008 Fahrt zur Autostadt nach Wolfsburg. Sie erleben einen Tag in dieser Stadt und erfahren Wissenswertes über die Entwicklung des Automobils.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Internetseite. |
Reisebericht Sonderfahrt Papenburg 2008 | Sonderfahrt nach Marburg 2007 |
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