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Spendenaktion für die historische P8

Mit Ihrer Hilfe fit für die Zukunft

Unsere preußische P8 muss fit gemacht werden, damit sie noch viele Jahre lang auf den Strecken im Ruhrgebiet und darüber hinaus unterwegs sein kann und damit Eisenbahngeschichte weiterhin auf einzigartige Weise erlebbar macht. In besonderer Weise verkörpert diese Lok ein besonderes Stück Technikgeschichte.

• Bis Ende der 1960er Jahre waren Lokomotiven dieser Gattung im Ruhrgebiet im Einsatz; zuletzt als Heizlok in Essen bis ins Jahr 1969.
• Auch im Ruhrtal kam sie zum Einsatz und fuhr dort auch regelmäßig das Bahnbetriebswerk (Bw) Bochum-Dahlhausen zum Drehen an. Man fand sie aber auch in vielen anderen Ruhrgebiets-Bw, so z.B. in Oberhausen West, Essen Hbf, Wanne-Eickel, Dortmund, Hamm, Duisburg, Mülheim-Speldorf, Emmerich, Wesel
• Sie war vor ihrer revisionsbedingten Abstellung die einzige auf allen Gleisen anzutreffende Dampflok im ganzen Ruhrgebiet –von der Zechenbahn bis zur ICE-Strecke. Durch die vom Eisenbahnmuseum regelmäßig veranstalteten Themenfahrten wurde sie zu so etwas wie einer „Gallionsfigur der lebendigen Industriekultur“.

Die P8 als Verkörperung deutscher (Technik-)Geschichte

• Die Baureihe P8 war steter Bestandteil der deutschen Geschichte der letzten 100 Jahre: vom Kaiserreich über die Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus, hin zur Epoche der Bundesbahn und DDR-Reichsbahn
• Sie war die Standardlok von 1918 bis mindestens 1968 für nahezu alle Zuggattungen inklusive solch namhafter Eisenbahnlegenden wie dem „Rheingold“. Mehrere tausend Exemplare wurden gebaut.

• Durch die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs und damit einhergehender Reparationen wurden Exemplare dieser Gattung über ganz Europa verteilt: Belgien, Holland, Dänemark, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Tschechoslowakei, Jugoslawien, Griechenland, Rumänien, Russland. In manchen Ländern waren sie teils bis in die späten 1980er Jahre im Einsatz
• Die Bauweise bewährte sich so, dass sie im Ausland fast 1:1 nachgebaut wurde (Rumänien). In Polen existierte ein überarbeiteter Nachbau mit völlig verändertem Kessel (OK22)

Helfen Sie, dass diese Lok-Legende wieder zeigen kann, was in ihr steckt.

Das Eisenbahnmuseum Bochum wurde 1977 von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) gegründet. Von Anfang wird die Philosophie gelebt, die Eisenbahn als wichtigen Bestandteil der Industrie- und Alltagskultur einem breiten Publikum nahe zu bringen.
Mit viel Begeisterung und Engagement führen die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter in der Saison zwischen März und November zahlreiche Veranstaltungen und Nostalgie-Sonderfahrten durch – ein echtes „lebendiges Museum“. Die Exponate stehen nicht nur in den Hallen oder auf der großen Freifläche, sondern sind an vielen Tagen in Bewegung und die großen und kleinen Besucher können mitfahren.

Der Erhalt und das Restaurieren der historischen Fahrzeuge und der Anlagen des Bahnbetriebswerks sind sehr zeit- und kostenintensiv. Daher sind wir für Ihre Hilfe sehr dankbar. Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum. Besonders das Projekt der Aufarbeitung der preußischen P8 benötigt Ihre Unterstützung.



Auf Ihre Unterstützung kommt es an...
Die Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum ist vom Finanzamt Bochum-Süd als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt (Steuer-Nr. 350 5705 4222). Daher sind Spenden auch im Rahmen der Steuergesetzgebung mit max. 10 % des (Jahres-)Einkommens absetzbar.
Für alle Spenden erhalten Sie spätestens am Ende des Kalenderjahres eine Zuwendungsbestätigung.

Spendenkonto: Sparkasse Bochum
IBAN: DE88 4305 0001 0001 9000 00 ·
BIC: WELADED1BOC
Kennwort: „Aufarbeitung P8“


Alle Spender ab 1.000 € werden nach Abschluß der Aufarbeitung zu einer besonderen Fahrt mit der 38 2267 eingeladen.

Unseren Flyer mit allen Informationen als PDF-Download finden Sie ... Hier [283 KB]